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Essen

Auberginen und Zucchetti aus Venedig

  1. 4 dünne, lange Auberginen der Länge nach halbieren. Das Gleiche mit 3 Zucchetti machen.
  2. Das Gemüse in eine mit Olivenöl gefettete Auflaufform geben und etwas verrühren, damit das Öl haftet.
  3. Zum Gemüse eingelegte, getrocknete Tomaten, eingelegte Kapern und ungeschälte Knoblauchzehen geben. Rühren.
  4. Mischung mit Salz, Pfeffer, Chiligewürz, getrockneten Kräutern und Knoblauchpulver würzen.
  5. Mischung bei ca. 200° im Umluftofen ca. 25 Minuten garen.
  6. In der Zwischenzeit Polenta nach Anleitung kochen und zum Gemüse servieren.
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Essen

Teller voller Freude

  1. 2 gelbe Zuchetti und 2 Auberginen der Länge nach halbieren und mit einem Löffel aushöhlen. Das Innere getrennt zur Seite stellen. Die Hälften in eine geölte Auflaufform legen.
  2. 2 handvoll rote Linsen gar kochen und die Menge halbieren.
  3. In einer Bratpfanne Olivenöl erhitzen und die einte Hälfte der Linsen beigeben. Die beiseitegestellten Aubergineninnereien untermischen und die Hälfte einer Dose Tomaten beigeben. Nach belieben würzen. Beispielsweise mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und mediterranen Gewürzen. Mischung in die Auberginehälften in der Auflaufform geben
  4. Gleichen Schritt mit Zuchettiinnereien wiederholen. Und Gemüse im  Ofen bei ca. 230° 30 Minuten garen.
  5. In der Zwischenzeit Falafelfertigmischung nach Anleitung anrühren und beiseitestellen.
  6. 3 Teller bereitstellen. Ins erste etwas Ruchmehl geben, im zweiten ein Ei zerschlagen und in den dritten Teller Paniermehl geben. 400 g Mozzarella in Scheiben schneiden und diese panieren.
  7. Aus der Falafelmischung 10 Küchlein formen.
  8. Pfanne mit Wasser aufsetzten und Reis kochen.
  9. Zur selben Zeit beginnen Falafel und Mozzarella in einer Bratpfanne in Olivenöl zu braten.
  10. Gemüse aus dem Ofen nehmen, Falafel und Mozzarella abtropfen lassen und Reis vom Herd nehmen.
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Keller

Aaron Bebe Sukura und sein Sohn Chris

Am 7.8.15 fand im Keller des Sägesser-Stöckli ein Konzert des ghanesischen Musikers Aaron Bebe Sukura statt. Er spielte traditionelle Musikstücke auf vier selbstgebauten Instrumenten.
Mit leichten Startschwierigkeiten, weil zu Beginn nur wenige Leute kamen, genossen wir aber schliesslich einen tollen musikalischen Abend.  Die Zuschauenden kamen und gingen, erzählten es weiter und luden Freunde ein, um das Anliegen der Familie Sukura etwas zu verbreiten. So kamen letztendlich knapp 150.- Kollekten zusammen, welche den Aufenthalt der Familie in der Schweiz und besonders die Operationskosten Aarons fünjährigen Sohnes Chris helfen mitzufinanzieren.
Sehr schön, dass sich so viele Leute dafür begeistern können, eine andere Kultur und hier wenig bekannte Instrumente kennen lernen zu wollen.

Vielen Dank allen, die mit einem offene Ohr und einem warmen Herzen kleine Kollekten abgegeben haben und so auch dem Keller des Sägesser-Stöckli eine soziale Bedeutung zugeschrieben haben.

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Reisen

Was für eine Zeit!

Sommer 15 bis Sommer 16 war eine unglaublich intensive Reisezeit, toll!

Nach Finnland und Riga folgte:
– 1 Woche Marokko im September
– 2,5 Wochen Westcoast Roadtrip in der USA im Januar
– 1 Woche Finnland im Januar
– 10 Tage Serbien im April
– 1 Woche Berlin im Mai
– 1 Woche Malaga im Juni
– 4 Tage Mykonos im Juli
– 1 Woche Venedig im Juli
– 2 Wochen Thailand im Juli

Vorerst Ruhe bis Ende Jahr… die Reiseberichte folgen bei Zeiten.

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Ausgaben Programm

Kultur im Stöckli: Ausgabe 3

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Senf

Kunst am Schlossberg

In Melchnau steht eine Burgruine, etwas höher im Wald. Über 50 Künstler und Künstlerinnen haben es sich zur Aufgabe gemacht diesen Sommer Besucher und Besucherinnen in die Ruine und dessen Umgebung zu locken. Auf einem Rundgang können schön platzierte Kunstwerke, teils einzig für diese Freilichtausstellung geschaffen, betrachtet werden.
Bei schönem Wetter strömen die Leute in scharen auf den Schlossberg. Familien mit Kindern, Senioren und Seniorinnen, Kunstschaffende, Kunstinteressierte und viele weitere sind anzutreffen.

Leider fehlt es in der Ausstellung teils an Innovation. Vieles kennt man bereits aus Gartenausstellungen oder ähnlichem: beinahe jedes zweite Werk stellt ein Tier aus dem Material Eisen dar. Ameisen, Spinnen, Schnecken und sonstige Tiere sind in Hülle und Fülle vertreten. Meist durchdacht auf dem Rundweg im Wald angeordnet, doch durch keine künstlerische Ästhetik bestechend. Im Kontrast dazu finden sich aber auch gesellschaftskritische, durchdachtere und raffiniertere Installationen, manchmal auch von bekannten Namen.

Für jeden und jede findet sich etwas. Die Ausstellung ist kostenlos zugänglich. Man hat die Freiheit an einem Werk vorbeizugehen ohne es weiter zu beachten, kann aber auch längere Zeit verweilen. Ein Spaziergang lässt sich so gut mit einer kulturellen Veranstaltung und dem Besuch einer historischen Ruine verbinden. Sicherlich eine spannende Angelegenheit und für alle empfehlenswert.

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Gesehen

Love / No Love

Gesehen am: 19.05.15 in der Box des Schiffbaus in Zürich

Das neuste Werk vom Regisseur René Pollesch ist zur Zeit im Schiffbau in Zürich zu sehen.
Die Bühne sieht aus wie eine Turnhalle. Auf dem orangen Boden sind die Umrisslinien zweier Wohnungen zu sehen. Die Zuschauer sitzen auf einer Art Tribüne. Die Kostüme der Darsteller und Darstellerinnen sind auch orange. Sie tragen Jogginganzüge, auf denen auf der Vorderseite ein grünes Blättermuster gedruckt ist.
Die drei Hauptdarsteller und Hauptdarstellerinnen bemerken, dass ihre Wohnung keine fassbaren Möbel mehr hat. Diese werden jetzt nähmlich durch ca. 20 Männer verkörpert. Alles wird fortan durch Menschen dargestellt. Die drei Hauptdarsteller und Hauptdarstellerinnen sprechen meist zu den 20 Männern, diese antworten oft als Chor. Liebe, Vernunft, Zukunft etc. – scheinbar alles wird diskutiert und besprochen, während parallel verschiedene Bewegungsabläufe unternommen werden. Später fallen tausende schwarzer Gummibälle von der Decke auf die Bühne, als einzige fassbare Gegenstände. Zudem wechseln in dieser Zeit die drei Hauptdarsteller und Hauptdarstellerinnen ihre Kostüme. Weshalb sie dies tun, bleibt unklar.

Ein postdramatisches Erlebnis höchsten Grades, wie Hans-Thies Lehmann wahrscheinlich sagen würde. Pure Körperlichkeit. Der Text der Darstellenden rückt in den Hintergrund und erscheint eher als Textfläche, dem man mehr und mehr nicht folgen kann. Die Zeit vergeht wie im Flug. Vom Orange erblindet verlässt man schliesslich irritiert, verzaubert und stutzig die Turnhalle.

http://www.schauspielhaus.ch/spielplan/premieren/511-love-no-love

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Essen

Spaghetti mit pikanter Zucchettimischung

  1. 1 Zucchetti längs halbieren und diese in Scheiben schneiden. 1 rote Zwiebel in Stücke schneiden.
  2. Die Zwiebel in Knoblauchöl anschwitzen, dazu eine grosse Knoblauchzehe pressen und die Zucchetischeiben hinzugeben. Alles unter rühren anbraten.
  3. Mit Salz, getrockneter, italienischer Chili-Kräuter Mischung, Chilipulver, Thymian, Basilikum und Rosmarin würzen.
  4. Etwas Wasser, ca. 2 dl, hinzugeben, damit das Gemüse gar wird, dann verdunsten lassen. Für etwas Farbe kurz nochmals anbraten.
  5. Zu Spaghetti mit zusätzlichem Olivenöl als Topping servieren.
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Essen

Gemüsequiche

  1.  Die Hälfte einer grossen Zucchetti in kleine Würfel und einen kleinen Lauch in Stücke schneiden. Beides in Olivenöl unter rühren in einer Bratpfanne anschwitzen. Die Mischung mit Salz, Pfeffer, mediterranen Kräutern und Pfeffer würzen. Alles ca. 10 Minuten rührbraten.
  2. Den Kuchenteig aus der Verpackung nehmen und in die Kuchenform legen. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen.
  3. Die Zuchetti-Lauch Mischung auf dem Teigboden verteilen.
  4. 2 dl Soja-Rahmersatz mit etwas Salz und Kräuterfrischkäse verrühren und als Guss über das Gemüse geben.
  5. 2 Händevoll Cherrytomaten halbieren und mit der Rundung nach unten auf den Guss legen. Einige Kapern darüber streuen und den überlappenden Teig zu einem Rand formen.
  6. Quiche bei 200° im Umluftofen ca. 35 Minuten backen.
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Essen

Indisches Dal mit Spinat und Cherrytomaten

  1. Ca. 150 g rote Linsen in einen Kochtopf geben. 2,5 dl Kokosmilch, 3 dl Gemüsebrühe, 1 Tl Kurkuma, 1 Tl gemahlener Koriander, 1 Tl gemahlener Ingwer beigeben und alles aufkochen. Dann Hitze reduzieren und 15 Minuten weiter köcheln.
  2. Dann 5 Händevoll frischen Spinat und 2 Händevoll Cherrytomaten beigeben und unter rühren 10 Minuten weiter köcheln.
  3. Als letzten Schritt etwas Knoblauchpulver, alle vorherigen Gewürze, Chilipulver, Senfkörner und Garam Masala unterrühren. Das Dal sollte nicht zu dick und nicht zu dünn sein. Dazu Nan-Brot servieren.
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Werk

Neues aus dem Hause Sägesser

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Blauer Akt 1-3, 2015, je 100.-
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Blauer Akt 4, 2015, 100
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oben: Tanz, 2015, je 80-100.-; unten: Duos, 2015, einzeln 40.- / im Duo 70.-
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Tanz, 2015, 90.-
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Tanz, 2015, 90.-
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Tanz, 2015, 100.-
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2x Tanz, 2015, je 80.-
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Tanz, 2015, 90.-
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Muse 1-3, 2015, 50.- – 70.-
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Maske, 2015, 180.-
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oben: Portraits, 2014/15, je 35.- unten: Selbstportrait, 2014, 200.-; Selbstportrait, 2014/15, 300.-; Selbstportrait, 2013, 150.-
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Portrait, 2014, 35.-
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Ohne Titel, 2015, je 180.-
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Ohne Titel, 2015, 400.-
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Ohne Titel, 2015, 400.-
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Keller Kunst

Saima Sägesser im Keller

Am 6.6.15 fand im Keller des Sägesser-Stöcklis die dritte Einzelausstellung von mir statt. Ich zeigte neben dem altbekannten Motiv des Akts neu auch Portraits.

DSC_0408 DSC_0457 DSC_0443 DSC_0439DSC_0475Fotos: Samuel Betschart

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Kunst

Künstlermärit 6.6.15

Am 6.6 fand zum siebten Mal in Langenthal der Künstlermärit statt. An einem Marktstand kann das eigene Kunstwerk verkauft und ausgestellt werden.

11390192_10205863883949517_413581534878064909_n 11210490_10205863885349552_3859626164407221133_nFotos: Livia Knödler

auf der Seite der Stadtvereinigung Langenthal:
https://my.fairgate.ch/stadtvereinigung-langenthal/fotogalerie/mediagallery/showmedia/id/238242/albumid/7788/album_type/club/inactive/1/is_public/1/team_id/0/newest/

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Keller Kunst Medien über KIS Medien über meine Projekte

Artikel in der BZ vom 6.6.2015

6.6.15 BZ Saima Kopie
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Gesehen

Berliner Theatertreffen

Letzte Woche war ich mit dem Institut für Theaterwissenschaft Bern in Berlin am Theatertreffen. Wir sahen:

John Gabriel Borkmann von Henrik Ibsen, Regie: Karin Henkel
http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/theatertreffen/tt15_programm/tt15_programm_gesamt/tt15_veranstaltungsdetail_123221.php

Das Fest nach dem gleichnamigen Film, Regie: Christopher Rüping
http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/theatertreffen/tt15_programm/tt15_programm_gesamt/tt15_veranstaltungsdetail_123285.php

Warten auf Godot von Samuel Beckett, Regie: Ivan Panteleev
http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/theatertreffen/tt15_programm/tt15_programm_gesamt/tt15_veranstaltungsdetail_123350.php

Die lächerliche Finsternis von Wolfram Lotz, Regie: Dušan David Parizek
http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/theatertreffen/tt15_programm/tt15_programm_gesamt/tt15_veranstaltungsdetail_123286.php

Common Ground von Yael Ronen und Ensemble, Regie: Yael Ronen
http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/theatertreffen/tt15_programm/tt15_programm_gesamt/tt15_veranstaltungsdetail_123351.php