Kategorien
Politische Arbeit

Mitglied der Kulturkommission

Kategorien
2020 Politische Arbeit

SP Langenthal Velotour

Mit der SP Langenthal und der JUSO Oberaargau durch Langenthal.

Langenthal hat viel zu bieten und noch mehr als du vielleicht ahnst. Denn jede Person nimmt diese Stadt anders wahr. Besucht andere Orte, erlebt andere Dinge und macht andere Erinnerungen. Mit der SP Langenthal Velokarte laden wir dich ein, Einblick in unsere Orte zu erhalten. Wo trifft man die Satdtrats- und Gemeinderatskandis an? Was bewegt sie? Welches Langenthal leben sie?

Kategorien
Politische Arbeit

Ein Virus bestimmt den Alltag

Kategorien
Politische Arbeit

Clean Up Day

Jedes Jahr macht die SP Langenthal am nationalen Clean Up Day mit und räumt in Langenthal auf.

Wir engagieren uns nicht nur im Stadtrat gegen Littering, sondern packen auch immer gerne selber an.

Es ist mir ein Rätsel, wie beispielsweise Suacenverpackungen in der Langete, unserem Fluss, landen können.

Wir müssen sorge tragen zu unserer Umwelt. Bereits mit kleinen Massnahmen kannst auch DU zu weniger Mikroplastik und Ressourcenverschwendung beitragen. Entsorge oder recycle bitte so, wie es sich gehört.

Kategorien
Medien über meine Politik Politische Arbeit

„Wo die Politik schon früh zum Thema wird“

Am 17. September 2020 durfte ich am Gymnasium Langenthal an einem Podium gegen die gefährliche Kündigungsinitiative argumentieren. Die BZ schrieb über das Event.

Kategorien
Medien über meine Politik Politische Arbeit

«Der Austausch unter Frauen ist sehr wichtig»

Saima Sägesser (links) hat den Frauenstamm nach dem Frauenstreik 2019 ins Leben gerufen. Seither treffen sich die Frauen jeden dritten Samstag im Chrämerhuus in Langenthal. · Bild: zvg

23.07.2020 Langenthal

«Der Austausch unter Frauen ist sehr wichtig»

Der Frauenstreik vor einem Jahr hat viel bewegt. In der Stadt Langenthal ist daraufhin ein überparteilicher Frauenstamm entstanden, der sich regelmässig jeden dritten Samstag trifft und in dem ausgiebig diskutiert wird.

Es ist wieder einmal der «dritte» Samstag im Chrämerhuus in Langenthal. An einem der Tische wird ausgiebig diskutiert. Wie jeden dritten Samstag sitzen Frauen verschiedenen Alters und mit unterschiedlichsten Berufen zusammen. Hört man ihnen zu, merkt man sofort: Das ist kein übliches Kafchränzli. Die Atmosphäre ist zwar locker, aber es wird intensiv diskutiert. Denn die Anwesenden wollen in ihrem Umfeld etwas bewegen. Kurz nach dem Frauenstreik am 14. Juni 2019 ist der Frauenstamm ins Leben gerufen worden und erfreut sich seither gros­ser Beliebtheit.

Saima Sägesser als Initiantin
Initiiert hat ihn Saima Sägesser. «Ausschlaggebend war ein etwas ungutes Gefühl, das ich im Zusammenhang mit meiner Arbeit im Stadtrat hatte», sagt sie. Die 26-jährige Theaterwissenschaftlerin fühlte sich zu Beginn ihres Einzuges ins Parlament nur wenig unterstützt und suchte daher ausserhalb der Ratskolleginnen nach Verbündeten. «Ich traf mich also mit mir eng stehenden SP-Frauen zum Austausch und holte mir Tipps und Tricks.» Aus diesen Treffen entstand die Idee des Frauenstamms.
«Weil Frauen in der Langenthaler Politik zu wenig vertreten sind, ist es wichtig, dass gewisse Themen unter Frauen diskutiert werden können», ist Renate Niklaus (58), Filialleiterin einer privaten Spitex und GLP-Stadträtin überzeugt. Sie fühlt sich am Frauenstamm ernst- und wahrgenommen.
Dass Frauen spezifische Anliegen haben, kennt Margit Eichenauer ebenfalls. Am Frauenstamm konnte sich die 55-jährige Heilpädagogin unter anderem über die Schulsozialarbeit austauschen und erfahren, wie diese in einem Dorf funktioniert. Sie hebt vor allem die unkomplizierte Atmosphäre und die Altersdurchmischung als positiv hervor.

Frauen aus verschiedenen Berufen
Sabrina Lanz (34) arbeitet als Verkaufsfachfrau Innendienst. Sie nennt neben den Gesprächen die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen, als einen der Vorteile eines solchen Treffens und hebt einen weiteren Aspekt hervor: «Das Treffen hilft zu erkennen, dass Frau mit den Problemen nicht alleine dasteht.» Und Verena Heubi (53) empfindet den Aspekt als äusserst wertvoll, dass der Stamm Frauen aus verschiedenen Berufen und unterschiedlichen Lebensabschnitten zusammenbringt, die sich im Alltag wohl nicht treffen würden.
Wie alle anderen befragten Frauen nennt auch die Primarlehrerin und Erwachsenenbildnerin diese Vernetzung als Hauptgrund, weshalb sie am Frauenstamm teilnimmt. Sie ist deshalb überzeugt, dass dieser Austausch etwas bewegen kann. «Vielleicht dauert es bis zu einem sichtbaren Ergebnis, aber wichtig scheint mir, dass in den Köpfen etwas vor sich geht.» Kräfte bündeln und gemeinsam etwas ins Rollen bringen ist das, was alle Teilnehmerinnen wollen.

Überwältigt von der Entwicklung
Die Initiantin ist sehr erfreut über die rege Teilnahme. «Der Frauenstamm hat sich prima entwickelt. Eigentlich bin ich sogar etwas überwältigt von der raschen und guten Entwicklung», so Saima Sägesser. «Toll ist, dass er sehr generationenunabhängig und -übergreifend ist.»
Sie hofft, dass dies künftig auch für die Parteizugehörigkeit zutrifft. Allerdings muss das Format wegen der Vielzahl Teilnehmerinnen neu überdacht werden. «Die Sitzordnung an einem langen Tisch ist dafür nicht so geeignet», nennt Renate Niklaus einen Nachteil. Gleicher Meinung ist Sabrina Lanz. «Bei vielen Teilnehmerinnen ist eine Unterteilung in Gruppen nach Themen wichtig, um vertiefter ein Thema anzugehen.» Margit Eichenauer stört sich zudem manchmal an der Lautstärke im Lokal, die sie für Diskussionen als «nicht optimal» empfindet. Das sind Meinungen, die Saima Sägesser teilt: «Wenn der Frauenstamm weiterhin wächst, müssen wir uns überlegen, wie wir das Format erweitern können.»
So wurde etwa der Versuch gestartet, pro Tisch ein Thema zu diskutieren. «Das war für den politischen Diskurs gut, brachte aber das Gemeinschaftsgefühl des Stamms etwas weg», so die Stadträtin, die weiter nach einer geeigneteren Form sucht.

Nicht zwingend politisch
Zwar nahmen bisher vorwiegend eher linke Frauen am Stamm teil, aber nicht nur. Gerade die Durchmischung ist es, die alle Teilnehmerinnen schätzen. «Es soll ja nicht nur ein per se politischer Stamm sein, sondern Frauen die Möglichkeit geben, sich über was auch immer auszutauschen», betont Saima Sägesser. Bereits sind aufgrund des Frauenstamms schon Projekte entstanden, zum Bespiel die Gruppe der Integrationsverantwortlichen. Diese planen Besuche und Begegnungen mit Vereinen, die eine bestimmte Kultur vertreten.
Des weiteren haben an der letzten Stadtratssitzung elf von zwölf Stadträtinnen zwei Vorstösse zum Thema Lohngleichheit eingereicht. «Und im Hinblick auf die Gemeindewahlen 2020 kann ich sagen, dass wir dank diesem Stamm unter den Frauen für die Kandidatur extrem gut mobilisieren konnten», freut sich SP-Co-Präsidentin Saima Sägesser.

Von Irmgard Bayard

Kategorien
Medien über meine Politik Politische Arbeit

Frauen erzählen: Saima Linnea

Fräulein Lama ist ein Langenthaler Politblog. Die Bloggerin interviewte mich zu meienr Arbeit als Politikerin und meinen frauenspezifischen Anliegen: https://fraeuleinlama.blogspot.com/2019/11/frauen-erzahlen-saima.html

Kategorien
Politische Arbeit

100 Jahre SP Langenthal

Kategorien
Politische Arbeit

2019 Bundesfeier in Langenthal

Ich hatte 2019 die Ehre vor 400 Gästen der Langenthaler Bundesfeier gemeinsam mit EVP-Stadtratskollege Paul Beyeler eine dialogische Ansprache zu halten.

Kategorien
Politische Arbeit

Rede zum Frauenstreik 2019

Kategorien
Medien über meine Politik Politische Arbeit

Podium zum Thema „Jugend und Politik“

Kategorien
Politische Arbeit Senf Text

Nein zu No-Billag

Im Organ der SP Oberaargau: http://rotspecht.ch/2018/02/15/nein-zu-no-billag/

Wollen wir ein Medienspektrum wie in Ländern, wo freie Meinungsäusserung begrenzt wird?

Wollen wir einseitige Berichterstattung aus dem rechten Flügel?

Wollen wir Kapitalisten dabei zusehen, wie sie Mediendienste einkaufen und bestimmen, was berichtet wird?

Wollen wir, dass regionale News nicht mehr finanzierbar sind?

Wollen wir Arbeitsplätze verlieren, weil kleinere, lokale TV- und Radiostationen nicht mehr tragbar wären?

Was da gerade geschieht ist gefährlich und bedroht unsere Demokratie in höchstem Masse!

Mensch wird mit dem Faktor Geld-sparen für solche Initiativen gelockt. „Wo es scheinbar weh tut“ – heisst es doch immer. Nun ein Grund die Initiative abzulehnen ist ein ganz einfacher, sozialdemokratischer: für alle, statt für wenige! Alle bezahlen, damit alle VIELFALT konsumieren können, simpel.

Es geht hier darum, gerechte Verteilung zu schützen und Privatisierung zu verhindern! Zudem ist die Initiative ein direkter Angriff auf linke Wähler*innen mit starken Meinungen!

Zurück zum Geld: Würde die Initiative angenommen, wird Mensch erstmals denken: „ah toll, ids muessi weniger zahle“, aber Achtung: es kommt anders. Bestimmte Sendungen müssten teuer eingekauft werden, Meinungsbildung und Unterhaltung so erschwert, Einseitigkeit wäre an der Tagesordnung. Was im Moment mit Druckmedien im Kanton Bern schon geschieht, wäre dann schweizweit auf allen Kanälen das Schicksal.

Es geht hier auch nicht darum, die Notwendigkeit gewisser Sendungen der SRG zu diskutieren, sondern den Service Public zu garantieren.

Dieser darf kein Privileg werden!

Text: Saima Sägesser

Kategorien
Politische Arbeit Senf

Co-Präsidentin der SP Langenthal

Ich danke für das Vertrauen. An der Hauptversammlung 2017 der SP Langenthal wurden ich und Roland Loser (Fraktionspräsident) einstimmig zum Co-Präsidium der SP Sektion Langenthal gewählt.

Mehr dazu im RotSPecht:

Kategorien
Politische Arbeit Senf

1. Mai 2016

1mai_2016_druck_inseratTeil2 Kopie

Kategorien
Politische Arbeit Text

Eine Flüchtlingsfamilie erzählt

RotSPecht, September 2015

Was für ein Nachmittag. Pünktlich um 13:00 traf ich bei der syrischen Familie Alrayyan ein. Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich noch nicht, dass ich sechs Stunden dort verweilen würde. Und es gab etwas zu feiern: die beiden Söhne Ahmad (26) und Osama (19) erhalten Asyl. Ich kam gleich zu Beginn in den Genuss hervorragender Gastfreundschaft. Es wurde traditioneller Mate Tee mit Nüssen serviert.

Joumana (50), die Mutter hat stets ein Lachen auf dem Gesicht. Sie reisst Witze und schenkt mir immer wieder Tee ein. Sie ist Expertin in der arabischen Hochsprache und arbeitete in Damaskus. Dort war sie an der Hochschule unteranderem für Kulturelle und Soziale Anlässe verantwortlich. Als Lektorin korrigierte sie arabische Übersetzungen bevor diese veröffentlicht wurden. Mehr und mehr wurde aber ihr Arbeitsplatz, besonders der Arbeitsweg zu gefährlich. Busse mit Zivilisten wurden als menschliche Schutzschilder für das Militär benutzt. Unter diesen Umständen konnte sie nicht in Syrien bleiben und weiter arbeiten.

Shukri (53), der Vater schaltet sich ein. Das Problem der derzeitigen Flüchtlingskrise sei, dass man die Flüchtlinge vom Hauptproblem getrennt betrachtet. Man müsse vor Ort in Syrien etwas unternehmen. Die Situation dort wird immer schlimmer. Die Menschen haben keine Nahrung und keinen Strom. Nun ist auch noch die IS einmarschiert. Das Volk wird von zwei Seiten, vom Regime und der IS gemordet. Was sollte man sonst tun als zu flüchten? Viele bleiben natürlich in Syrien und versuchen den normalen Alltag zu leben. Doch dies wird zunehmend erschwert. Für einen Arbeitsweg, den man früher in drei Minuten bewältigte, benötigt man heute eineinhalb Stunden. Strassen sind gesperrt und man muss grosse Umwege machen. Überall sind Checkpoints mit echten oder unechten Soldaten. Sie kontrollieren die Papiere aller Leute, um so Rebellen oder potentielle Soldaten rausnehmen zu können. Es herrscht grosse Willkür und Korruption. Ahmad versucht die rumbrüllenden Soldaten an den Checkpoints zu entschuldigen. Sie stünden den ganzen Tag in der Sonne, können auch nicht ihre Familien sehen und suchen dann ein Ventil für ihre Wut. Immer wieder würden Bombeneinschläge gehört. Man braucht grosses Glück, um am nächsten Tag in Damaskus wieder heil zu Hause anzukommen. Die Bomben seien bestimmt meistens vom Regime, damit die dann lügen können, es seien die Rebellen gewesen, so Ahmad.

Die Familie kam im August 2013 in die Schweiz. Der entscheidende Moment für den älteren Sohn Ahmad die Flucht zu ergreifen, war als er das Kunststudium abgeschlossen hatte und in die Armee gehen sollte. Denn so lange man in Syrien studiert, muss man nicht einrücken. Er versuchte es bei der französischen Botschaft in Libanon. Doch die glaubten nicht, dass er nur zu Besuch nach Frankreich reisen wollte, obwohl dort sein Onkel lebt. Auch ein Studienaustauschprogramm wie Erasmus wurde ihm nicht gewährt. Also überlegte er sich zu Fuss in die Türkei zu gehen und sich in die EU schmuggeln zu lassen. Glücklicherweise gelang es aber schliesslich 2013 der in der Schweiz lebenden Tante eine Einladung für den Familiennachzug zu machen. Alles mussten sie stehen und liegen lassen. Die Eltern hatten eine Karriere. Shukri ist ausgebildeter Mechanik Ingenieur und arbeitete als Autor und TV-Produzent. Ahmad wohnte die meiste Zeit in seinem Vierzimmeratelier, denn er ist Künstler, wie auch sein Bruder Osama. Die Mutter macht Schmuck. Eine sehr kreative Familie. Shukri ist der Meinung, dass sie aufgrund der akademischen Ausbildungen und sehr guten Englischkenntnissen für die Zukunft der Schweiz etwas beitragen könnten und möchten.

Sie reisten von Beirut nach Genf und beantragten Asyl. Die Eltern haben bisher keine Antwort erhalten. Zu Beginn werden alle syrischen Flüchtenden als F eingestuft. Also eigentlich weggewiesen, doch sie dürfen wegen der Gefahr an Leib und Leben nicht zurück geschickt werden und sind vorläufig aufgenommen. Bei der Familie Alrayyan gestaltete sich das ganze noch etwas anders. Der Vater Shukris war Palästinenser. Obwohl Shukri und die Söhne in Syrien geboren wurden und nichts anderes kennen, erhielten sie nur Palästinensische Pässe. Sie gelten schon ihr Leben lang als Flüchtlinge. Sie sind in der Schweiz als zweifache Flüchtlinge und als staatenlos eingestuft. Hier sind sie in Sicherheit, doch macht ihnen das syrische Regime und deren Anhänger immer noch Angst. Sie befürchten, dass sie und die IS sich über die Flüchtlingsströme in der EU einnisten und Terroranschläge verüben werden. Die Familie verfolgt die Geschehnisse über verschiedene Kanäle. Ahmad ist der Meinung, dass der Krieg nur durch die Aufspaltung des Landes ein Ende haben wird: Ein Teil für Russland, einer für den Iran und einer International. Oder Baschar al-Assad stirbt.

Zwischen unseren Gesprächen werden Selfies von Freunden, welche den Weg durch Ungarn gemacht haben, gezeigt. Zudem ist Joumana Tante geworden, denn ihr in Syrien lebender Bruder, auch Künstler, hat Zwillinge bekommen. Freude herrscht, doch auch eine gewisse Bedrücktheit darüber, dass diese jungen Leben in einem derartigen Chaos geboren werden mussten. Die Familie Alrayyan möchte nun in der Schweiz eine neue Zukunft beginnen. Alle Erinnerungen in Form von Fotoalben mussten sie zurücklassen und wollen nun neue Erinnerungen formen. Sie schätzen die Herzlichkeit und Offenheit der Schweizer und Schweizerinnen sehr. Sie fühlen sich willkommen und bereiten sich intensiv auf ein neues Leben vor. Jeden Tag wird Deutsch gelernt, denn sie wollen arbeiten. Sie haben bereits viele Bekanntschaften geschlossen und enge Freunde gefunden. Gerne würden sie aber mehr über das politische System in der Schweiz erfahren und finden es seltsam, dass kein derartiger Bildungsunterricht stattgefunden hat. Die Familie lebt in einer Dreizimmerwohnung in Langenthal. An diesem Nachmittag wurden tolle Gespräche über Essen, Religion, Politik und Freundschaft geführt. Die Söhne machen Ausstellungen, die Mutter präsentiert hier und dort ihren Schmuck und gemeinsam beginnen sie sich hier richtig wohl und zu Hause zu fühlen. Zum Abschluss des Nachmittags wurde ein syrisches Essen angerichtet. Die Zukunft der Familie Alrayyan ist bei uns!