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Ausgaben Programm

Kultur im Stöckli: Ausgabe 6

Flyer Ausgabe 6 KopieFlyer Ausgabe 6 Kopie hinten

Nach 5 Ausgaben hat nun Kultur im Stöckli einen neuen Look verpasst bekommen. Danke https://www.behance.net/dominikmoret Ausgabe 6 startet am 29.7.

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Keller Medien über KIS Medien über meine Projekte Schauspiel Vergangen

Bericht zu „Emilia“ in der BZ

BZ BEricht Galotti

BZ 6.6.16

 

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Keller Projektmitarbeit Werk

KIS – Ein Jahr

Vor einem Jahr öffnete Kultur im Stöckli die Kellertür im Sägesser-Stöckli an der Wuhrgasse 2 in Langenthal und ermöglichte vielen kreativen und talentierten Menschen zu zeigen, was sie können. Unzählige gute Gespräche, lange Nächte und abwechslungsreiche Veranstaltungen fanden im Keller statt und konnten miterlebt werden. Grosses Dankeschön allen, die sich in irgendeiner Weise am kulturellen Keller-Geschehen beteiligt haben. Am 20.5.16 feierten wir das ein jährige Bestehen mit einer Installation von Linda Leuenberger und Saima Sägesser. Diese künstlerische Geburtstagsfeier war gleichzeitig auch ein inoffizieller Beitrag während der Langenthaler Kulturnacht. Ca. 150 Besucherinnen und Besucher konnten begrüsst werden. Die Installation stiess auf grosses Interesse und Zuspruch. Dieser Abend läutete ein weiteres spannendes Jahr im Kultur-Keller des Sägesser-Stöcklis ein.

Fotos: L. Leuenberger/S. Sägesser

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Keller Prozess

Installation

Kultur im Stöckli wird jährig und das feiern wir. Alles fing an mit einer Installation von Urslé von Mathilde – heute begannen Linda Leuenberger und ich mit dem Aufbau unserer Installation für den 20.5.16.

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Keller

Doppelausstellung

Valerie Gurtner und Kathrin Flück zeigten ihre Werke am Freiatg 13.5 im Keller. Valerie gestaltet Menschen, während Kathrin sich im abstrakten, grafischen Bereich bewegt.
Der Kontrast beider Arbeitsweisen wirkte gut und zog zahlreiche Besucher und Besucherinnen an.

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Fotos: Saima Sägesser

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Keller Vergangen

Probewochenende

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Wir zeigen Emilia am 3. und 4. Juni. Jetzt reservieren: reservation@kitsch-theater.ch

 

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Keller

Kristijan Paradzik und Trinkä u Zeichnä

Ein wirklich toller Abend, 22.4.16 im Keller des Sägesser-Stöckli, mit vielen guten Menschen. Ein kreatives Chaos, das seinesgleichen vergeblich sucht.

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Keller Schauspiel Vergangen

Es wird geprobt

Das Kollektiv Kitsch präsentiert Lessings Emilia Galotti – 3. und 4. Juni im Keller des Sägesser-Stöckli. Drei Schauspielerinnen, eine Regie und ein kleiner Raum. Man darf gespannt sein!

http://kitsch-theater.ch/

Gruss Kopie

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Keller

DeBâLe zum Saisonstart

Am 18.3 spielte die dreiköpfige Frauenband DeBâLe aus Basel im Keller der Sägesser-Stöckli. Mit ihren elfenhaften Singstimmen trugen sie Covers und in einem zweiten Teil eigene Lieder vor. Den Gesang begleiteten sie mit Piano, Gitarre, Cajon, Rassel und Bratsche.
Viele neue Gesichter fanden den Weg ins beschauliche Langenthal und somit in den Keller.
Ein gelungener Saisonstart!

Bei DeBâLe musizieren Stefanie Baltisberger, Nadia Deluca und Sari Leijendekker.

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Keller

Standort

https://www.google.ch/maps/place/Kultur+im+St%C3%B6ckli/@47.2129312,7.7878773,17z/data=!3m1!4b1!4m2!3m1!1s0x47902a45eceefd2b:0x9daafb6cf0b16948Karte Stöckli Kopie
Neu findet man den Standort von Kultur im Stöckli durch Google-Maps Suche.

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Ausgaben Programm

Kultur im Stöckli: Ausgabe 5

Beginn der zweiten Saison von „Kultur im Stöckli“ im Sägesser-Stöckli Langenthal

Flyer Ausgabe 5 Kopie

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Keller Text

Stellenspaltung

Ein Ergebnis des Kollektivschreibens aus dem Workshop für szenisches Schreiben.

Stellenspaltung – geschrieben von 10000 Affen, einem Stein und zwei Antilopen.

In einem Vorlesungssaal. Zwei Studenten sitzen still und zuhörend da, hinter ihnen stehen ihre jeweiligen Stimmen (A und Baum) und unterhalten sich. Vorne steht ein halber Elefant als Dozent und hält eine Vorlesung über Gentechnik. Die offene Hälfte ist mit Frischhaltefolie vakumiert.

A: Also, zu meiner Zeit hatten wir noch ganze Elefanten!

Baum: Das liegt an der üblen Wirtschaftlage. In Peking haben sie 2100 Fabriken zugemacht, jetzt kann man nur noch die Hälfte produzieren. Die bestehenden Elefanten hat man aus Ressourcenmangel halbieren müssen.

A: Hab gehört seine andere Hälfte referiert nebenan über das Klonen von Regenwürmern.

Der halbe Elefant spricht mit einem Sprechfehler mangels halbem Mund, nuschelt unverständlich vor sich hin.

Studenten schreiben wie wild auf ihren Laptops los, spähen auf die PCs ihres Gegenübers.

Alte Frau von hinten: WAT HAT ES GESAGT?!

Baum: Psst! Ist ja ganz einfach:

Das Licht verändert sich auf dramatische Weise und richtet sich auf Baum.

Baum: Jedes arbeitsfähige Wesen arbeitet heute rund um die Uhr, wenn möglich sogar doppelt. Daher tritt der natürliche Fortpflanzungstrieb in den Hintergrund und fällt in die Hände der Wissenschaft. Jene Leute, die, rund um die Uhr und sogar doppelt im Labor arbeiten, können aber dem Bevölkerungsschwund entgegenhalten, indem sie in Reagenzgläsern menschliche Phöten anpflanzen – wie bei den Williamsbirnen.

A: Ja, ja, genau. Die Reagenzgläser sind aus bestem chinesischen Porzellan hergestellt. Dessen Mikrostruktur dehnt sich mit dem Wachstum des Phötus aus. Später nimmt es die Form des Embryos an. Sobald das Baby alleine lebensfähig ist, wird seine Porzellanfassung von mindestens hundertjährigen Zen-Meistern bemalt, denn die spezielle Zittertechnik ist unabdingbar.

Baum: Die Babies in ihren bemalten Porzellenhüllen können dann in verschiedenen Discounter-Supermärkten bezogen werden. Habe selber schon ein paar gesehen, mir sogar überlegt, ein paar Babies mitzunehmen. Aber bei jeder dieser Gelegenheiten hatte ich Hunger und habe mir stattdessen etwas zu Essen gekauft; ein Brötchen oder einen Salat, für die Gesundheit.

A: Wie dem auch sei, ähm, Traditionsgemäss werden sie nach Kauf an einem Seidenfaden kopfüber aufgehängt und die glücklichen Eltern schlagen mit kleinen Plastikhämmern die bemalte Porzellanhülle kaputt. Dies kann bis zu einem Tag dauern, womit die natürlichen schmerzhaften und andauernden Wehen nachempfunden werden.

Baum: Das frisch herausgebrochene (erbrochen) Baby muss zur Registration bei der städtischen Verwaltungszentrale für Migration, Verkehr und nachhaltige Entwicklung vorgezeigt werden, wo es auf Produktionsmängel untersucht. Als Gütesiegel wird ein Chip am Ohr befestigt. Die Schweiz garantiert die asiatische Herkunft des Produkts. Folglich sind alle Kinder made in China.
Lichtwechsel. Die Sitzung ist längst beendet. Der Elefant hat sich längst mit seiner besseren Hälfte in der Mensa getroffen, um mit ihm dem Sonnenuntergang entgegenzulaufen.

 

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Keller

Workshop szenisches Schreiben

Freitag und Samstag Nachmittag (4./5.12.15) arbeiteten Studenten und Studentinnen der Theaterwissenschaft an szenischen Texten. Surreales sowie Realistisches entstand. Die Texte wurden am Samstagabend im Keller dem Publikum vorgetragen. Ein zweiter Anlass in Form des Workshops ist für den Frühling geplant.

Fotos: Gianna Grazioli und Samuel Betschart

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Keller

Daniel Sägesser in seinem Stöckli

«Bürger der Republik Finnland» – eine «Novelliade»des grossen finnlandschwedischen Modernisten Elmer Diktonius: Der Langenthaler BaltArt-Verlag gibt in seiner Baltischen Bibliothek Bücher aus dem Ostseeraum heraus. Erstmals hat er nun ein Werk aus Finnland veröffentlicht. Der teilweise in Tallinn lebende Berner Journalist, Historiker und Germanist Daniel Sägesser hat die Novellensammlung aus dem schwedischen Original übersetzt. Er stellte das Buch vor und las daraus auf Deutsch. Die kurzen Textpassagen aus dem schwedischen Original «Medborgare i republiken Finland» las der Berner Historiker Markus Althaus.

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Daniel Sägesser, Foto: Hans Mathys

http://www.baltart.ch

 

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Keller

Roman Guntli im Sägesser-Stöckli

Roman Guntli zeigte am Wochenende vom 6. und 7. November seine Fotografien. Die Sujets findet er in seinem Freundeskreis, im Sport und auf Reisen. Ergänzt wurde die Ausstellung am Freitag durch Gitarre und Gesang von Matthias Lahoda und seinem Spielpartner. Ausstellung und Konzert fanden beim Publikum gleichermassen Gefallen und der Keller füllte sich rasch.

http://www.romanguntli.ch

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Fotos: Roman Guntli/Saima Sägesser