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Medien über meine Politik

„Den Büezer haben wir nicht mehr“

BZ, 16.11.2019
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Politische Arbeit

100 Jahre SP Langenthal

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Politische Arbeit

2019 Bundesfeier in Langenthal

Ich hatte 2019 die Ehre vor 400 Gästen der Langenthaler Bundesfeier gemeinsam mit EVP-Stadtratskollege Paul Beyeler eine dialogische Ansprache zu halten.

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Langenthaler Stadtrat

Parlamentarische Fragestunde, 13. Mai 2019

Erleichterte Einbürgerung von Jugendlichen der 3. Generation

Wie der Medienmitteilung[1] der Eidgenössischen Migrationskommission (EKM) vom 12.3.19 zu entnehmen ist, werden Gemeinden aufgefordert «einen aktiven Beitrag bei der Verbreitung der notwendigen Informationen» zu leisten, um Jugendliche der 3. Generation über ihr neues Recht der erleichterten Einbürgerung zu informieren.[2]

  • Was unternimmt die Stadt, um Langenthaler*innen, die von der erleichterten Einbürgerung profitieren würden, zu informieren und über ihr neues Recht aufzuklären?
  • Wie viele Personen der Gemeinde Langenthal gehören der 3. Generation an und würden somit von einer erleichterten Einbürgerung profitieren?

[1] https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-74305.html

[2] https://www.ekm.admin.ch/ekm/de/home/staatsbuergerschaft-citoyennete/staatsbuergerschaft/einbuergerung/3g.html

Wiesen für Bienen

Nachdem auf meinen Hinweis hin, der Werkhof ab 2020 eine kleine Fläche im Langwegquartier «naturnaher und bienenfreundlicher» bepflanzen wird, frage ich mich

  • wie viele weitere Flächen Langenthals könnten bienenfreundlicher eingesetzt werden?
  • Wo befinden sich diese?

Wir alle wissen, wie bedeutend Bienen für uns Menschen und die Biodiversität sind.

  • Existiert ein Plan oder der Wille zu einem solchen, um Bienen dauerhaft in Langenthal einen Lebensraum zu bieten?
  • Was unternimmt die Stadt weiter, um Bienenvölker in ihrer Arbeit zu unterstützen und zu schützen?
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Politische Arbeit

Rede zum Frauenstreik 2019

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Medien über meine Politik Politische Arbeit

Podium zum Thema „Jugend und Politik“

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Langenthaler Stadtrat

Rücksichtnahme auf die Vertretung aller Geschlechter, Teil 2

Im Jahr 2019 diskutierte der Langenthaler Stadtrat die Überarbeitung des Wahl- und Abstimmungsreglements.

16. September 2019: Mein Antrag zum Wahl- und Abstimmungsreglement

– Art 67. neuer Absatz zwischen Absatz 1 und 2 in Art. 67: 1bis Bei der Zuteilung der Kommissionssitze ist auf die angemessene Vertretung aller Geschlechter Rücksicht zu nehmen. 

– Art. 68 Abs. 3 eine Ergänzung «… geschlagen. Art. 67 Abs. 1bis gilt sinngemäss». 

– Art. 69 Abs. 1 eine Ergänzung «… angemessene Vertretung der Fraktionen und Geschlechter anzustreben».

Die Ergänzungen söue parallel zur GO vom Stadtrot betrachtet wärde. Scho dört heimer «und Geschlechter» ergänzt. Wöus äbeh nid säubstverständlech isch ide Kommisisone aui Gschlächter verträte zgseh, bruchts im Wauh- und Abstimmigsreglemänt genau die Ergänzige. Überlegtnech doch aui mou churz i welere Kommission dassder sit und ob dört aui Gschlächter verträte si und wenn nid, de frogetnech worum?

Es isch übrigens wüsseschaftech beleit, das gschlächtergmischit Gruppe besser schaffe, aus settigi, wo numes einte Gschlächt verträte isch. Me chönt ids säge, jo das sig Ufgab vode Partei zlugehe, dass Froue u Manne glichbedütend fürd Kommissionsarbeit vorschlage wärde, aber i finge das echli fuu u z’eifach öpiss, wo säubstvertsändlech sött si, abers nid isch, nume de Parteie züberloh. Es brucht e Kontroueh, ob die usglichni Verträtig vode Gschlächter, wie jo ou d Fraktione usgliche verträte sötte si, gwährleischdet isch.

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Langenthaler Stadtrat

Rücksichtnahme auf die Vertretung aller Geschlechter

Der Stadtrat befasste sich mit der neuen Geschäftsordnung des Stadtrates. Mir war es ein Anliegen, dass bei der Zuteilung von Kommissionssitzen nicht nur auf die angemessene Vertretung aller Fraktionen, sondern auch auf diejenige aller Geschlechter, Rücksicht zu nehmen ist.

24. Juni 2019: Mein Antrag Geschäftsordnung Stadtrat: Art. 27

Gschätzti Kolleginne und Kollege, wärti Awäsendi, füre Artiku Art. 27 schlohni e Ergänzig vor. Nämlech:

Der Stadtrat kann nach Massgabe der Bestimmungen der Stadtverfassung weitere ständige oder nicht ständige Kommissionen einsetzen, wobei auf die Vertretung der im Stadtrat vertretenen Fraktionen und Geschlechter angemessene Rücksicht zu nehmen ist.

Worum?

  1. d’Verträtige vode Gschlächter muess verankeret wärde. Nid nume, wöumer im 21. Johrhundert läbeh, sondern ou wöud Vergangeheit und ou aktuelli Zueständ zeige, dasses nid säubstverständlech isch, das Froue u Manne glichbedütend verträte si ide Kommissione.
  2. Me nimmt agmässnigi Rrücksicht druf, dass dFraktione verträte si. Genauso söume ufd Verträtig vode Gschlächter agmässe Rücksicht näh.
  3. Agmässni Rücksicht isch nids gliche wiene Quote.
  4. Im hüfigste Fau träffemer ufen Ungerverträtig vo Froueh. Gwäuhti Stadtrötinne müessesech dr Verantwortung, Verpflichtung und auch Rechenschaft gegenüber den Wählenden und den Fraktionskolleg*innen bewusst si und sech im ideaufauh äbeh ou für ständigi und nid ständigi Kommisone mäude.
  5. Sötts so wit cho, dass ke einizgi Stadtrötin sech fürne settig Kommission loht lo finge, ou das wider unabhänhig vor Partei, de chas Stadtrotsbüro nochefroge a was das liggi. De chame Stöuig bezieh. Würde nämlech nid au Fraktione verträte si, würdme äuä ou nochefroge us welem Grund, das so sig.
  6. Ou wed Ungerveträtig vomne Gschlächt ire Kommissione meistens das vode Froue isch, göoutet genaus gliche fürd Manne. Wird e Kommission iberufe, us irgendeme Grund nume Froue begeistert und ke Männer verträte si, ou denn müesstme uf die agmässni Verträtige vode Manne poche.
  7. Die agmässni Verträtig vode Gschlächter sött im Intereässe vo aune lige. Nid nume vode Froue, vode Manne oder vo einzelne Parteie. Fürne gueti, gmeinsame, wenn nid sogar besseri Arbeit i däm Rot, isch nid nume die agmässni Verträtig vode Faktione zentrau, sondern äbeh ou vode Gschlächter.
  8. Üses Parlament chasech mitdr Verankerig vor agmässene Verträtig vode Gschlächter am Zitgeist entsprächend positioniere, fortshrittlech, innovativ und vorauem zieufüehrend und nachhautig agiere.

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2020 Politik Wahlen

2020 – Ich will in den Gemeinderat

Am 29. November 2020 wählt Langenthal seinen Gemeinderat und Stadtrat für die Legislaturperiode 2021 – 2024.

Unsere Entscheidungen von heute sind die Lösungen von morgen!

Ich kandidiere als Bisherige für den Stadtrat und neu auch für den Gemeinderat.

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2018

2018 – Grossratswahlen

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Politische Arbeit Senf Text

Nein zu No-Billag

Im Organ der SP Oberaargau: http://rotspecht.ch/2018/02/15/nein-zu-no-billag/

Wollen wir ein Medienspektrum wie in Ländern, wo freie Meinungsäusserung begrenzt wird?

Wollen wir einseitige Berichterstattung aus dem rechten Flügel?

Wollen wir Kapitalisten dabei zusehen, wie sie Mediendienste einkaufen und bestimmen, was berichtet wird?

Wollen wir, dass regionale News nicht mehr finanzierbar sind?

Wollen wir Arbeitsplätze verlieren, weil kleinere, lokale TV- und Radiostationen nicht mehr tragbar wären?

Was da gerade geschieht ist gefährlich und bedroht unsere Demokratie in höchstem Masse!

Mensch wird mit dem Faktor Geld-sparen für solche Initiativen gelockt. „Wo es scheinbar weh tut“ – heisst es doch immer. Nun ein Grund die Initiative abzulehnen ist ein ganz einfacher, sozialdemokratischer: für alle, statt für wenige! Alle bezahlen, damit alle VIELFALT konsumieren können, simpel.

Es geht hier darum, gerechte Verteilung zu schützen und Privatisierung zu verhindern! Zudem ist die Initiative ein direkter Angriff auf linke Wähler*innen mit starken Meinungen!

Zurück zum Geld: Würde die Initiative angenommen, wird Mensch erstmals denken: „ah toll, ids muessi weniger zahle“, aber Achtung: es kommt anders. Bestimmte Sendungen müssten teuer eingekauft werden, Meinungsbildung und Unterhaltung so erschwert, Einseitigkeit wäre an der Tagesordnung. Was im Moment mit Druckmedien im Kanton Bern schon geschieht, wäre dann schweizweit auf allen Kanälen das Schicksal.

Es geht hier auch nicht darum, die Notwendigkeit gewisser Sendungen der SRG zu diskutieren, sondern den Service Public zu garantieren.

Dieser darf kein Privileg werden!

Text: Saima Sägesser

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2018

2018 – Wahlen

2018-01-04 Anzeiger SPO-Neujahrsinserat mit GR-Kandis

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Politische Arbeit Senf

Co-Präsidentin der SP Langenthal

Ich danke für das Vertrauen. An der Hauptversammlung 2017 der SP Langenthal wurden ich und Roland Loser (Fraktionspräsident) einstimmig zum Co-Präsidium der SP Sektion Langenthal gewählt.

Mehr dazu im RotSPecht:

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2016

2016 – Gesamterneuerungswahlen Langenthal

Am 25.9.16 wählt man wieder in Langenthal. Für den Gemeinderat haben wir sechs SPler und einen Grünen als hervorragende Kandidat*innen aufgestellt.

Reto Müller soll zudem Langenthals nächster Stapi werden!

warum ich reto wähle KopieFür den Stadtrat stellen sich 40 SP Mitglieder, Parteilose und Gewerkschafter zur Verfügung. Darunter findet man auch mich wieder. Ich will es wirklich anpacken!

„Unsere Entscheidungen von heute sind die Lösungen von morgen!“

 

 

Warum mich wählen:
– Ich beteilige mich aktiv am Langenthaler Kulturleben. Die Angebotsvielfalt an Vereinen, Lokalen, Bars und Veranstaltungen schätze ich sehr. Ich möchte diese nicht nur beibehalten, sondern auch erweitern.
– Den Wuhrplatz sehe ich als lebhaftes Zentrum – als Herzstück – Langenthals. Mir ist es wichtig, dass alle friedlich den Platz nutzen können. Auf dem Wuhrplatz sollten zudem noch verstärkt Veranstaltungen stattfinden.
– Wir sollen offen und interessiert auf Neues, vielleicht Unbekanntes zugehen. Langenthal soll mehr für die Integration von Ausländerinnen und Ausländern tun. Zudem würde ich eine Unterkunft für Asylsuchende begrüssen.
– Als Mitglied der Kommission für öffentliche Sicherheit wünsche ich mir, dass Langenthal weiterhin ein sicherer Ort bleibt. Wir brauchen keine Überwachung. Vertrauen muss reichen.
– In unserer Stadt leben Familien, Rentner, Studierende, Arbeitslose, Büezer, Banker, Künstler, Geflüchtete, Ärzte und viele mehr. Gemeinsam prägen sie das Stadtbild. Langenthals Ruf soll ein kreativer, einladender und nicht zuletzt politisch ausgeglichener sein!

 

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Politische Arbeit Senf

1. Mai 2016

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