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Vorstösse

Motion zur Erarbeitung eines Nachtleben- und Ausgehkonzepts für die Stadt Langenthal

Eingereicht von Saima Sägesser

Motion in Postulat gewandelt und als solches nicht erheblich erklärt an der Stadtratssitzung vom 11. Mai 2020 

Der Gemeinderat wird beauftragt für das Nachtleben und das Ausgehen in der Stadt Langenthal ein Konzept zu erarbeiten, das eine Bestandsaufnahme, Visionen und entsprechende Massnahmen diskutiert.

Langenthal entwickelt sich, so auch das Nachtleben. Damit einhergehen neue Bedürfnisse, Möglichkeiten und Herausforderungen, auf diese gilt es zu reagieren. Langenthal hat zahlreiche Bars, Restaurants und auch Clubs, Konzert- und Tanzlokale. Dieses breite Angebot gilt es zu bewahren, aber ebenso auf Entwicklungen zu reagieren. Langenthal hat eine nicht ganz unbedeutende Rolle auch für umliegende Gemeinden und deren Bewohner*innen, wenn es ums Nachtleben geht. Viele pilgern am Wochenende nach Langenthal und nutzen das Ausgehangebot und die öffentlichen Plätze, um sich zu treffen und zu verweilen. Angebote kommen hinzu, andere verschwinden oder werden wiedereröffnet. Die Ausgehmöglichkeiten bleiben über das Jahr hinweg konstant. Im Sommer finden viele Freilichtevents statt, während in der kälteren Jahreszeit indoor-Veranstaltungen ihre Saison haben. Soweit zur verkürzten Standortbestimmung, doch wie sieht das Langethaler Nachtleben heute genau aus und welches Potential liegt noch verborgen?

Der Gemeinderat soll sich dieser Fragen annehmen und zuhanden eines Konzepts Massnahmen erarbeiten. Berücksichtigt werden sollen der Ist-Zustand und Zukunftsvisionen. Das Langenthaler Nachtleben ist im Oberaargau beliebt und sollte für die Stadt auch als Aushängeschild dienen. Als Input könnten folgende Fragen dienen: Welche Zielgruppen spricht das Langenthaler Nachtleben an? Wessen Bedürfnisse werden gedeckt und wessen (noch) nicht? Wie kann die Vielfalt des Angebots gestärkt, bewahrt und gefördert werden? Was tut die Stadt, finanziell und infrastrukturell, um das Nachtleben zu fördern? Wie und wo gestaltet sich eine Ausgehmeile? Wo treffen Wohn- und Ausgehzonen wie aufeinander? Wie steht es um die Sicherheit im Langenthaler Nachtleben, während dem Ausgehen und nach der Sperrstunde? Welche Präventionsmassnahmen braucht es? Etc.

Die Stadt Bern kennt ein solches Konzept für das bernische Nachtleben. Dies und auch das Vorgehen der Erarbeitung (runde Tische etc.) können als Inspiration dienen.

Saima Sägesser (SP) und Mitunterzeichnende

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Vorstösse

Postulat zur Gewährung der Sicherheit in der Ausgehzone Jurastrasse/Marktgasse/Wuhrplatz

Eingereicht Saima Sägesser, Renate Niklaus, Corinna Grossenbacher und Mitunterzeichnende

Erheblich erklärt und nach Kenntnisnahme der schriftlichen Stellungnahme vom Protokoll des Stadtrates abgeschrieben (gemäss Art. 59 Abs. 3 GO Stadtrat) an der Stadtratssitzung vom 11. Mai 2020

Der Gemeinderat wird beauftragt zu prüfen, ob und welche Massnahmen zu ergreifen sind, um die Sicherheit rund ums Chrämerhuus, den Wuhrplatz, die Begegnungszone der Jurastrasse und die untere Marktgasse zu gewährleisten.

Seit etwa zwei Jahren ist zu beobachten, dass der Wuhrplatz als Begegnungsraum für vor allem Jugendliche nicht mehr ausreicht. Sie nutzen auch die Begegnungszone vor dem Chrämerhuus und Chicorée, die angrenzende Marktgasse und den Sitzbereich bei der Suteria, um sich in Gruppen zu treffen und bis spät in die Nacht laut Musik zu hören und zu trinken. Es handelt sich dabei vorwiegend um jugendliche Männer und Frauen.

Dabei ist ein Anstieg von Gewaltbereitschaft untereinander aber auch gegenüber Passant*innen, Barbesucher*innen, Barbetreiber*innen, Kulturbetreiber*innen, Anwohner*innen und auch Sachbeschädigung festzustellen.

Dies alles geschieht vor allem an Wochenenden und während Ferienzeiten nachts im Zeitraum ab 22 Uhr bis die Bars schliessen. Das Barpersonal ist schliesslich auf dem Nachhauseweg wiederum mit Belästigungen und stark angetrunkenen Gruppen konfrontiert.  Auch Anlässe mit einer vorhersehbaren, grösseren Besucher*innenzahl, führen zu Ausschreitungen.

Der Gemeinderat soll sich der Situation, die mehr und mehr zu eskalieren droht, annehmen. Es gilt zu prüfen, ob die zur Verfügung stehenden Mittel wie Polizei, Jugendarbeit und SIP noch ausreichen, um Gewalt gegenüber Menschen und Sachen einzudämmen, präventiv vorzubeugen und Zivilcourage zu lehren noch ausreichen oder ob zusätzliche Massnahmen von Nöten sind.

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Vorstösse

Postulat zur Bekämpfung von Littering in der Ausgehzone Jurastrasse/Marktgasse/Wuhrplatz

Eingereicht von Saima Sägesser, Renate Niklaus und Andri Lehmann

Erheblich erklärt und mit dem Hinweis auf die erfolgte mündliche Stellungnahme gleichzeitig gemäss Art. 35 Abs. 2 der Geschäftsordnung des Stadtrates vom Protokoll des Stadtrates abgeschrieben an der Stadtratssitzung vom 16. Dezember 2019

Der Gemeinderat wird beauftragt zu prüfen, ob und welche Massnahmen zu ergreifen sind, um Littering rund ums Chrämerhuus, den Wuhrplatz, die Begegnungszone der Jurastrasse und die untere Marktgasse zu bekämpfen.

Seit etwa zwei Jahren ist zu beobachten, dass der Wuhrplatz als Begegnungsraum für viele Menschen nicht mehr ausreicht. Sie nutzen auch die Begegnungszone vor dem Chrämerhuus und Chicorée, die angrenzende Marktgasse und den Sitzbereich bei der Suteria, um sich in Gruppen zu treffen.

Dabei ist ein Anstieg von Littering festzustellen, dies besonders mittags und nachts an den Wochenenden. Take-away-Verpackungen, leere Getränkeflaschen, Zigarettenpackungen, Zigarettenstummel und anderer Müll werden meist einfach liegen gelassen, wo sie konsumiert wurden oder der Müll landet im grossen Bogen in der Langete.

Der Gemeinderat soll sich der Situation annehmen. Es gilt zu prüfen, ob die zur Verfügung stehenden Mülleimer ausreichen und wie das Fehlverhalten betreffend Müllentsorgung bei den Konsumierenden angegangen werden kann.

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Medien über meine Politik

Der Frauenpower hat nicht aufgehört

11.06.2020 Region

Der Frauenpower hat nicht aufgehört

Am Sonntag jährt sich der grosse Frauenstreik. Wie wurde der Tag erlebt, was ist davon geblieben, was hat sich positiv verändert und wo braucht es noch mehr Effort? Das wollte der «Unter-Emmental» von damals in Langenthal teilnehmenden Frauen wissen.

Frauenstreik · «Frauen sind aufgestanden, haben sich positioniert und wollen etwas verändern.» So blickt Dorette Balli, Mitorganisatorin des Frauenstreiks 2019 in Langenthal, auf das Jahr zurück. Das habe sich vor allem bei den Wahlen gezeigt, sagt die ehemalige SP-Stadt- und Grossrätin und belegt dies mit Zahlen auf nationaler Ebene: 2015 lag der Frauenanteil bei 32 Prozent, 2019 bei 42 Prozent. «Mit Christine Badertscher haben wir sogar eine Nationalrätin aus unserer Region», erinnert sie an die Wahl der grünen Politikerin aus Madiswil. Eine Folge des gestärkten Selbstbewusstseins der Frauen seien die verschiedenen Vereine für Frauenpolitik, welche im ganzen Kanton entstanden sind, weiss die 65-Jährige, die sich aktuell unter anderem in der Geschäftsleitung der Sektion Oberaargau/Emmental der Unia und als Vizepräsidentin der Unia-Frauen des Kantons Bern engagiert. «Aber auch die vielen jungen Männer, welche die Frauen unterstützen, sind erwähnenswert», findet sie.

Frauenstreik – Frauenstamm
In Langenthal ist aus dem Frauenstreik ein von Saima Sägesser initiierter Frauenstamm entstanden, an dem einmal im Monat politische Themen diskutiert werden. «Dort fühlen sich die politisch interessierten Frauen gut aufgehoben, da sie frei reden können», so die 26-jährige Theaterwissenschaftlerin. «Für mich persönlich habe ich durch den Frauenstreik noch mehr Kraft und Lust erhalten, mich im Stadtrat mit frauenspezifischen Themen einzubringen», zieht sie eine persönliche Bilanz. Als Co-Präsidentin der SP Langenthal nennt sie einen weiteren positiven Aspekt. «Die Suche nach Kandidatinnen für die diesjährigen Gemeindewahlen gestalten sich einfacher, da sich mehr Frauen in der Politik einbringen und etwas bewegen wollen.»

Das Leben positiv verändert
Ebenfalls viel Positives nimmt Ramona Bühler aus Roggwil vom Frauenstreik mit, den sie als sehr berührend empfunden hat. «Die vielen Menschen, die sich mit uns versammelt haben, um für ein gerechteres, freieres und selbstbestimmendes Leben zu kämpfen, haben Geschichte geschrieben», blickt sie auf den 14. Juni 2019 zurück. Sie ist überzeugt, dass dieser Tag nicht nur ihr Leben positiv verändert hat. «Ich bin dankbar, dass ich mit unserer Bodyshaming-Aktion ein Teil davon sein durfte.» Sie habe viele positive Feedbacks erhalten, nicht nur von Bekannten, sondern von Leuten auf der Strasse. Die Aktion habe sie keinen Moment bereut. «Im Gegenteil, ich war richtig stolz auf mich und meine Mitstreiterinnen und würde es immer wieder tun.»
Die Servicekraft ist denn auch überzeugt, dass der Frauenstreik Berge versetzt hat. «Aber es gibt viele Dinge, die sich unbedingt noch verändern müssen», schränkt sie ein und nennt als Beispiele Lohngleichheit, selbstbestimmtes Sein, Selbstliebe mit dem Willen, sich zu kleiden und auszusehen, wie Frau will. Persönlich sei sie immer noch auf der Suche nach sich selbst. Aus diesem Grund habe sie sich von Demos und politischen Aktionen zurückgezogen. «Aber jeder Tag ist eine neue Seite in meinem Lebensbuch und wer weiss, vielleicht bin ich wieder mal an einer Demo anzutreffen», lässt sie offen.

Generationenübergreifend
Sofia Fisch, Mitglied der Juso und Co-Initiantin des Frauenstreiks, und ihre Mutter Maya Eigenmann Fisch, beide aus Madiswil, blicken mit guten Gefühlen auf den 14. Juni und das Jahr danach zurück. «Ich war positiv überrascht, wie viele Frauen und Männer jeden Alters unseren Anlass besucht haben», so Maya Eigenmann. «Die Wochen nach dem Streik waren durchwirkt von den Anliegen, die wir thematisiert hatten», so die ehemalige SP-Grossrätin von Madiswil.
«Ich denke, gerade das Thema sexuelle Übergriffe auf Frauen ist im kollektiven Gedächtnis der Gesellschaft nach wie vor präsent und viele Leute sind sensibilisiert», nennt sie einen Punkt. Und: «Vermehrt wird in Texten endlich auch die weibliche Form sprachlich genauso sichtbar wie die männliche. Somit rücken Frauen stärker ins Bewusstsein – ein Anliegen, das mir seit vielen Jahre am Herzen liegt», nennt die ehemalige Sprachlehrerin einen weiteren Fortschritt.
Sofia Fisch fand es unglaublich bereichernd, dass Menschen aus allen Altersgruppen gemeinsam etwas auf die Beine gestellt hatten. Sie habe bei der Organisation von der Erfahrung ihrer Mutter profitieren können. «Und natürlich war es auch sehr schön, den Streiktag gemeinsam mit meiner Mutter verbringen zu dürfen.» Verändert habe sich ihr Verhältnis dadurch nicht. «Es war immer sehr gut», sind sich beide einig.

Es braucht mehr Chancengleichheit
Auf das Jahr danach angesprochen, findet die 24-jährige Studentin der Rechtswissenschaften, dass das Bewusstsein für feministische Themen innerhalb der Gesellschaft grösser geworden sei. «Die Vernetzung und Solidarität unter den Frauen hat in meinen Augen zugenommen.» Ihr Wunsch für die Zukunft: «Eine Welt, in der sich alle Menschen frei entfalten können. Niemand soll aufgrund seiner Hautfarbe, seines Geschlechts oder seiner sexuellen Orientierung gesellschaftlich herabgesetzt werden. Um da hinzukommen, braucht es mehr Chancengleichheit.»

Von Irmgard Bayard

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Medien über meine Politik Politische Arbeit

Frauen erzählen: Saima Linnea

Fräulein Lama ist ein Langenthaler Politblog. Die Bloggerin interviewte mich zu meienr Arbeit als Politikerin und meinen frauenspezifischen Anliegen: https://fraeuleinlama.blogspot.com/2019/11/frauen-erzahlen-saima.html

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Medien über meine Politik

„Den Büezer haben wir nicht mehr“

BZ, 16.11.2019
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Politische Arbeit

100 Jahre SP Langenthal

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Politische Arbeit

2019 Bundesfeier in Langenthal

Ich hatte 2019 die Ehre vor 400 Gästen der Langenthaler Bundesfeier gemeinsam mit EVP-Stadtratskollege Paul Beyeler eine dialogische Ansprache zu halten.

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Vorstösse

Parlamentarische Fragestunde, 13. Mai 2019

Erleichterte Einbürgerung von Jugendlichen der 3. Generation

Wie der Medienmitteilung[1] der Eidgenössischen Migrationskommission (EKM) vom 12.3.19 zu entnehmen ist, werden Gemeinden aufgefordert «einen aktiven Beitrag bei der Verbreitung der notwendigen Informationen» zu leisten, um Jugendliche der 3. Generation über ihr neues Recht der erleichterten Einbürgerung zu informieren.[2]

  • Was unternimmt die Stadt, um Langenthaler*innen, die von der erleichterten Einbürgerung profitieren würden, zu informieren und über ihr neues Recht aufzuklären?
  • Wie viele Personen der Gemeinde Langenthal gehören der 3. Generation an und würden somit von einer erleichterten Einbürgerung profitieren?

[1] https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-74305.html

[2] https://www.ekm.admin.ch/ekm/de/home/staatsbuergerschaft-citoyennete/staatsbuergerschaft/einbuergerung/3g.html

Wiesen für Bienen

Nachdem auf meinen Hinweis hin, der Werkhof ab 2020 eine kleine Fläche im Langwegquartier «naturnaher und bienenfreundlicher» bepflanzen wird, frage ich mich

  • wie viele weitere Flächen Langenthals könnten bienenfreundlicher eingesetzt werden?
  • Wo befinden sich diese?

Wir alle wissen, wie bedeutend Bienen für uns Menschen und die Biodiversität sind.

  • Existiert ein Plan oder der Wille zu einem solchen, um Bienen dauerhaft in Langenthal einen Lebensraum zu bieten?
  • Was unternimmt die Stadt weiter, um Bienenvölker in ihrer Arbeit zu unterstützen und zu schützen?
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Politische Arbeit

Rede zum Frauenstreik 2019

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Medien über meine Politik Politische Arbeit

Podium zum Thema „Jugend und Politik“

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Projektmitarbeit

m2act und PREMIO

Während meines Praktikums beim Migros Kulturprozent bin ich an der Entwicklung des neuen Förder- und Netzwerkprojekts m2act massgeblich beteiligt.
Des Weiteren organisiere ich den schweizweiten Nachwuchswettbewerb PREMIO.
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Projektmitarbeit Theater

16-26 besucht: StattLand

Dem Berner Jugendkulturpass 16-26 durfte ich Auskunft über meine Arbeit beim Verein stattLand geben.

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Projektmitarbeit

Was luegsch? – Safe gegen Gewalt

stattLand erarbeitete in Zusammenarbeit mit der Berner Kantonspolizei und der Stiftung gegen Gewalt an Frauen und Kindern den sensibilisierenden Stadtrundgang „Was luegsch? – Safe gegen Gewlat“. Auf diesem Rundgang werden Jugendliche und junge Erwachsene über verschiedene Formen von Gewalt und Schutzmassnahmen spielerisch und partizipativ informiert.

Ich verfasste 2 von 5 Rundgangstandorten. Diese beinhalten schauspielerischen Elemente und nutzen Methoden wie „unsichtbares Theater“ und „Forum Theater“.

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Kulturvermittlung

Kulturvermittlung im Stadttheater Langenthal

Vermittlungsanlass Saison 20/21

Romane sind keine Theaterstücke!

Ein Gespräch über Sinn und Unsinn von Romanadaptionen für die Bühne mit Dr. Thomas Multerer und Saima Sägesser und Gästen.

Warum braucht es Romanadaptionen? Gibt es keine guten, zeitgemässen Stücke mehr? Sind dem Theater und den Dramatikern die Stoffe ausgegangen? Ist dies ein neuzeitlicher Modetrend oder gibt es dazu auch eine Geschichte? Solchen Fragen wird auf eine spannende und unterhaltsame Art nachgegangen.

In den Diskussionen wird Bezug genommen auf das Stück „Farient oder das falsche Geld“ nach dem Roman von Charles-Ferdinand Ramuz, welches am 29. April 2021 im Stadttheater gezeigt wir. Ein Besuch dieser Vorstellung ist die ideale Fortsetzung zum Kulturvermittlungsanlass.

Ende: ca. 21.30 Uhr

Produzent: Stadttheater Langenthal

Vermittlungsanlass Saison 19/20

Figurentheater – Kasperlitheater für Erwachsene?

Figurentheater ein Trend oder eine uralte Geschichte? Figuren in der Oper oder im Schauspiel. Was kann eine Puppe, was ein darstellender Mensch nicht kann? Ist Maskenspiel auch Figurentheater? 

Saima Sägesser diskutiert mit Dr. Franziska Burger, die letztes Jahr am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern zu Figurentheater doktorierte, über die vielfältige Kunst des Figurentheaters. Zudem geben Karin Wirthner und Frank Demenga vom Berner Puppentheater einen Einblick in ihr Können.

Donnerstag, 20. Februar 2020, 20.00 Uhr
Theatersaal, auf der Bühne