Die letzte Theaterkritik verfasst in Stockholm für teateristan.
http://teateristan.se/budskapet%20till%20maria-2.html
Die letzte Theaterkritik verfasst in Stockholm für teateristan.
http://teateristan.se/budskapet%20till%20maria-2.html
„Bis Ende Mai ist unsere Kolumnistin und zuverlässige Schweden-Korrespondentin Saima Sägesser drüben in Stockholm. In ihrer fünften Kolumne staunt sie über den Kontrast zwischen genderneutralen Toiletten und verbotener Pen*s-Kunst. Ein öffentliches Kunstwerk erregt dort die Gemüter bzw. inspiriert die BM-Kolumnistin zu ihrer neuesten Ausgabe.“ FB-Seite BWM
Hier mein vierter Stockholm-Beitrag im Online-Magazin Bewegungsmelder.
Bewegungsmelder-Kolumne No. 3
über Theater und Socken
Meine vierte Kritik – verfasst in Stockholm für TeateriStan: http://teateristan.se/bes%C3%B6k%20av%20en%20gammal%20dam-2.html
Hallo Stockholm, bis bald Bern #2: Elektronisches und Geschmäcker



Hier findest du meine Kritik zur Teater Barbara Frankenstein Inszenierung, welche am 12. März im Playhouse in Stockholm Premiere feierte: http://teateristan.se/frankenstein.html
Habe eine Rezension zur Peer Gynt Performance im Dramaten (Stockholm) geschrieben: http://teateristan.se/peer%20gynt.html
Für den Bewegungsmelder schreibe ich ab sofort im Zwei-Wochen-Rhythmus meine Stockholm-Eindrücke nieder. Hier zum Ersten: https://bewegungsmelder.ch/drueben-in-stockholm-1-was-bisher-geschah/
Während meines Aufenthalts in Stockholm schreibe ich für die Theaterkritik Seite teateristan. Lest hier meine erste Veröffentlichung:
http://teateristan.se/Tartuffe.html
Im Organ der SP Oberaargau: http://rotspecht.ch/2018/02/15/nein-zu-no-billag/
Wollen wir ein Medienspektrum wie in Ländern, wo freie Meinungsäusserung begrenzt wird?
Wollen wir einseitige Berichterstattung aus dem rechten Flügel?
Wollen wir Kapitalisten dabei zusehen, wie sie Mediendienste einkaufen und bestimmen, was berichtet wird?
Wollen wir, dass regionale News nicht mehr finanzierbar sind?
Wollen wir Arbeitsplätze verlieren, weil kleinere, lokale TV- und Radiostationen nicht mehr tragbar wären?
Was da gerade geschieht ist gefährlich und bedroht unsere Demokratie in höchstem Masse!
Mensch wird mit dem Faktor Geld-sparen für solche Initiativen gelockt. „Wo es scheinbar weh tut“ – heisst es doch immer. Nun ein Grund die Initiative abzulehnen ist ein ganz einfacher, sozialdemokratischer: für alle, statt für wenige! Alle bezahlen, damit alle VIELFALT konsumieren können, simpel.
Es geht hier darum, gerechte Verteilung zu schützen und Privatisierung zu verhindern! Zudem ist die Initiative ein direkter Angriff auf linke Wähler*innen mit starken Meinungen!
Zurück zum Geld: Würde die Initiative angenommen, wird Mensch erstmals denken: „ah toll, ids muessi weniger zahle“, aber Achtung: es kommt anders. Bestimmte Sendungen müssten teuer eingekauft werden, Meinungsbildung und Unterhaltung so erschwert, Einseitigkeit wäre an der Tagesordnung. Was im Moment mit Druckmedien im Kanton Bern schon geschieht, wäre dann schweizweit auf allen Kanälen das Schicksal.
Es geht hier auch nicht darum, die Notwendigkeit gewisser Sendungen der SRG zu diskutieren, sondern den Service Public zu garantieren.
Dieser darf kein Privileg werden!
Text: Saima Sägesser

Danke allen Besucher*innen und Künstler*innen, welche die Keller-Abende unvergesslich mach(t)en. Kultur im Stöckli geht nun in eine verlängerte Winterpause und meldet sich im Sommer 2018 mit Umstrukturierungen zurück.

am 5.12 und am 9.12 zeige ich zum letzten Mal das von Xaver Marthaler geschriebene und von mir gespielte Solostück „verschwende dich“.